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Sedlaczek Robert:leet & leiwand

Das Lexikon der Jugendsprache

192 Seiten / brosch.
ISBN: 978-3-901761-49-2
© 2005, echomedia verlag ges.m.b.h.
€ 9,90

Dieses amüsante Lexikon enthält mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten der Jugendsprache – und sagt Ihnen, was sie bedeuten und woher sie stammen. Außerdem erfahren Sie alles über „Leetspeak“, eine Art „Internetslang“, der immer mehr in Mode kommt. Das englische „leet“ bedeutet dasselbe wie „leiwand“: großartig, hervorragend.

Aus dem Inhalt: ... abrippen, alleinsam, Arschgewei, aufpimpen, sich aufpudeln wie der Hustinettenbär, brontal, Brüllwürfel, chille, dere, dissen, einflecken, 111einseilf, Ellies, Euda, Eugen, fett, fitt im Schritt, flasht wie Gordon, funzen, gewusst und nicht gegoogelt, hardcore, ich mach dich kickbox, konkret, krass, leet, lollig, Mäci, Mongo, Noob, peilen, einmal gepoppt und nie mehr gestoppt, Prolotoaster, Reiskocher, rofeln, roger in Kambodscha, runterrippen, Rüscherl, Schachtelwirt, Schneckenchecker, seas, Spasti, tschüs mit ü und ciao mit au, thrashi, trashig, Trick 18, Tussi-Tschick, uppen, urnicht, verpeilen, verraffen, voi, voigas, zapfen ...

Informationen zum Autor

Medienecho:

Die Sprache der Jugendlichen zeugt von Witz und Eifallsreichtum - es ist ein großes Vergnügen sich damit zu beschäftigen
medianet, Wien (29. März 2006)

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